Die Neue Kadampa Tradition

Kadampa-Buddhismus ist eine altehrwürdige Tradition, die den Menschen überall auf der Welt seit Jahrhunderten Buddhas Unterweisungen und Meditationsübungen zugänglich macht. Buddhismus ist von zeitloser und universeller Bedeutung und kann von jedem in jeder Kultur praktiziert werden, ungeachtet seiner Rasse, seines Geschlechts oder Alters. Durch Schulung in Meditation und anderen buddhistischen Übungen kann man seine Lebensqualität verbessern, indem man inneren Frieden, Mitgefühl und Weisheit entwickelt.

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Die Neue Kadampa-Tradition




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Tharpa Verlag

Der Tharpa Verlag verbreitet die Weisheit des modernen Buddhismus, indem er die Bücher des Ehrwürdigen Geshe Kelsang Gyatso Rinpoche, eines zeitgenössischen buddhistischen Meisters, internationalen Lehrers und hoch angesehenen Autors, veröffentlicht. Mit großer Klarheit geschrieben, bieten Geshe Kelsangs Bücher einen praktischen Zugang, der auf die Bedürfnisse moderner Menschen zugeschnitten ist. Sie sind in vielen Sprachen erhältlich und reichen von einführenden Werken bis zu ausführlichen Kommentaren zu den tiefgründigsten Aspekten des Buddhismus. Seine Bücher sind die Grundlage für hoch angesehene Studienprogramme in modernem Buddhismus und Meditation, die in Zentren in der ganzen Welt stattfinden. Tharpa Bücher und die Audio-Reihe "Living Meditation" können über Tharpa.com und den Buchhandel bezogen werden.

Weiterführende Infos zum Tharpa Verlag in diversen Sprachen finden Sie hier:
Tharpa Verlag | Tharpa Verlag Schweiz



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Warum meditieren?

Meditation ist eine Methode, unseren Geist mit Tugend vertraut zu machen. Je vertrauter unser Geist mit Tugend ist, desto ruhiger und friedlicher wird er. Wenn unser Geist friedlich ist, sind wir frei von Sorgen und geistigem Unbehagen. Wir erleben wahres Glück. Wenn wir unseren Geist darin schulen, friedlich zu sein, werden wir immer glücklich sein, selbst unter den widrigsten Umständen. Ist unser Geist jedoch unfriedlich, dann können wir uns in den angenehmsten äußeren Umständen befinden und werden trotzdem nicht glücklich sein. Deshalb ist es wichtig, unseren Geist durch Meditation zu schulen.

Es gibt zwei Arten der Meditation: analytische Meditation und verweilende Meditation. Überdenken wir den Sinn einer Dharma-Anweisung, die wir gehört oder gelesen haben, so üben wir analytische Meditation aus. Durch tiefes Nachdenken über diese Anweisung werden wir schließlich zu einer Erkenntnis gelangen, oder es entsteht ein besonderer, tugendhafter Geisteszustand. Dies ist das Objekt der verweilenden Meditation. Haben wir unser Objekt durch analytische Meditation gefunden, konzentrieren wir uns einsgerichtet so lange wie möglich darauf, um eine tiefe Vertrautheit mit dem Objekt zu gewinnen. Diese einsgerichtete Konzentration ist die verweilende Meditation. Oft wird analytische Meditation “Kontemplation” und verweilende Meditation einfach nur “Meditation” genannt. Die verweilende Meditation hängt von der Kontemplation ab, und diese beruht auf dem Hören oder Lesen der Dharma-Anweisungen.

Mehr Informationen über Meditation finden Sie durch die Links auf dieser Seite, beim Tharpa Verlag oder in Das Meditationshandbuch.



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